Klosterfahrt am Samstag 24.Oktober 2026
Klosterführung – Mittagsgebet - Mittagessen - Würzburger Dom St. Kilian
Das Kloster Oberzell wurde nach der Säkularisation vielfältig genutzt. Im Jahr 1855 hat die Würzburgerin Antonia Werr dort die Gemeinschaft der Oberzeller Franziskanerinnen gegründet. Diese beschreiben sich auf Ihrer Seite www.oberzell.de wie folgt:
„Unsere Gründerin Antonia Werr hat uns den Namen Dienerinnen der heiligen Kindheit Jesu gegeben. Sie lebte aus dem Glauben, dass Gott in Jesus Mensch geworden ist. Das ganze Jahr über suchen wir den Mensch gewordenen Gott – in uns selbst, im Betrachten des Wortes Gottes, in der Begegnung mit Menschen. Alle betrachten wir als Kinder Gottes: einzigartig und gewollt, mit einer unveräußerlichen Würde. Antonia Werr sowie Franziskus und Klara von Assisi suchten die Nähe zu Menschen, die nicht beachtet, an den Rand gedrängt oder ausgegrenzt wurden. Wie sie wollen wir Menschen eine Heimat geben durch unser Dasein und das Mitgehen von Wegen. Wir setzen uns ein für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung.
Wir sind ein Zusammenschluss von Frauen, die aus der engen Beziehung zu Gott in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten leben. Wir sind eine Kongregation innerhalb der katholischen Kirche, unterstehen aber nicht dem Diözesanbischof, sondern unmittelbar dem Papst. Neben Gebet und Gottesdienst steht bei uns der Dienst am Menschen im Mittelpunkt. Wir möchten für Andere da sein, besonders für Menschen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Es liegt uns am Herzen, Mädchen und Frauen in benachteiligenden Lebenssituationen zu begleiten.
Unser offizieller Name heißt Dienerinnen der heiligen Kindheit Jesu OSF. Das Kürzel OSF steht für ordo sancti francisci. Es bedeutet, dass wir zur weltweiten franziskanischen Familie gehören.“
Im Dom St. Kilian können wir eine Skulptur von Antonia Werr sehen.
Weitere Informationen finden Sie im Flyer.
Die Anmeldung können Sie hier ausdrucken.

